Gold aus Georgetown: Die Deutsche Rohstoff AG hat einen Investor

Die Deutsche Rohstoff AG hat endlich einen passenden Investor gefunden, mit dessen Hilfe die Mine in Georgetown in Betrieb genommen werden kann und schon bald wieder Gold sowie Silber gefördert wird. Bei dem neuen Investor handelt es sich um einen privaten Partner, welcher der Deutschen Rohstoff AG genügend Gelder zur Verfügung stellen konnte, so dass das Projekt zur Förderung von Gold aus Georgetown endlich in Angriff genommen werden kann. Investiert werden allein durch den neuen Investor ganze 4 Millionen Euro, wodurch bereits gegen Ende diesen Jahres die Goldmine in Betrieb genommen werden kann. Das gewährte Darlehen läuft vorerst über einen Zeitraum von 12 Monaten, wobei sich die beiden Partner ebenfalls vorstellen könnten, auch in Zukunft in weiteren Projekten zusammenzuarbeiten. Der Deutschen Rohstoff AG ist bekannt, dass die Mine in Georgetown ein immenses Vorkommen an Gold und Silber bereithält, wobei genauere Zahlen in Bezug auf die Menge der wertvollen Vorräte nur teilweise abgeschätzt werden können. Bei der Mine handelt es sich um einen Tagebau, welcher bis maximal 1000 Meter tief sein kann. Aus diesem Grund sind bisher hauptsächlich die Rohstoffe in den oberen Erdschichten untersucht und abgeschätzt worden. Über eventuell tiefer gelegene Vorkommen ist bisher nicht viel bekannt, es wird allerdings vermutet, dass sich auch hier weitere Ansammlungen an Gold befinden könnten. Aktuelle Schätzungen der oberflächlichen Rohstoffvorkommen in Georgetown belaufen sich auf ungefähr 155.000 Unzen Gold, was etwa 4,8 Tonnen entspricht und 165.000 Unzen Silber, was wiederum einem Gewicht von über 5,1 Tonnen gleichkommt. Die Deutsche Rohstoff AG plant monatlich jeweils ca. 2000 Unzen Gold und etwa 2000 Unzen Silber abzubauen. Direkt bei Georgetown befindet sich die Gold-Mine der Deutschen Rohstoff AG. Und Georgetown liegt wiederum am Etheridge River, im oberen Norden Queenslands, 412 km südwestlich von Cairns und etwa 300 km östlich von Normanton. Die einzige größere Verbindungsstraße ist die Gulf Development Road, welche Georgetown mit diesen beiden Städten verbindet. Laut einer Bevölkerungszählung hatte Georgetown im Jahr 2006 eine Population von insgesamt 254 Einwohnern. Ursprünglich bildete sich die kleine Ortschaft mitten im Outback, da 1870 in den Goldfeldern von Etheridge große Mengen an Gold entdeckt wurden und es hier dadurch zu einem wahrhaften Goldrausch kam. Noch im selben Jahr wurde der Ort gegründet, da es immer mehr Menschen zum Gold zog und diese direkt an der Goldmine ihre Unterkünfte errichteten. Anfangs hieß das „goldenen Dorf“ Etheridge, es wurde allerdings schon 1871 nach dem „Goldkommissar“ Howard St George benannt und behielt diesen Ortsnamen bis zum heutigen Tage. Etwa 30 Jahre später, um die Jahrhundertwende herum, war die Hochzeit der Goldschürfer vorerst vorbei. Zu dieser Zeit wandelte sich die wirtschaftliche Struktur des Landes und Georgetown wurde das Regierungszentrum von Etheridge Shire, welches wegen seiner reichhaltigen und fruchtbaren, roten und basalthaltigen Erde, zu einem vorrangigen Weidegebiet wurde. Weiterhin ist dieses Gebiet bekannt für seine hervorragenden Vorkommen an Edelsteinen. Für die Zukunft könnte das Örtchen Georgetown also erneut eine zweite Blütezeit erleben, da die Deutsche Rohstoff AG die Mine wieder in Betrieb nehmen wird und somit weiterhin Gold gefördert werden kann.

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